Marxloh ist überall

Wir brauchen gar nicht ins Ausland zu fahren, um Tierleid zu begegnen. Davon gibt es in Deutschland genug, nicht nur bei Katzen.
Diese Aktion sollte aufzeigen, aufrütteln und vor allem den Not leidenden Tieren helfen.
Wir glauben das ist gelungen.

11.10.2021

Das Elend ist vor unserer Haustür

Das ist der kleine Floh. Er marschierte mutterseelenalleine eine viel befahrene Straße entlang. Sein linkes Auge war komplett zugeschwollen und der kleine ausgemergelte Körper war von Flöhen und Flohkot übersät.
Ein Tierfreund hat ihn eingesammelt, er wurde von uns auf einer Pflegestelle untergebracht, medizinisch versorgt und aufgepäppelt.
Mittlerweile ist aus ihm ein properer kleiner Kater geworden, der mit einem Katzenkumpel ein liebevolles Zuhause gefunden hat.

 

Streunerkatzen haben keine Lobby,
denn auch Katzen sind ein „Wegwerfartikel“ unserer Gesellschaft. Sie werden zurück gelassen, ausgesetzt, …
Streunerkatzen leben im Elend, sie sind hungrig, oft krank oder verletzt. Ihnen zu helfen wird immer schwieriger.
Auf dem Land, in Schrebergärten, in den „Industrieparks“ und in manchen Stadtteilen leben sie und vermehren sich unbegrenzt.
Auch wenn viele Kitten krank sind oder sterben – die Überlebenden sorgen dafür, dass die Population wächst.
Um das Problem in den Griff zu kriegen, sind unsere Politiker gefragt!
Zum einen brauchen wir Katzenschutzverordnungen, die auch durchgesetzt werden, zum anderen brauchen Tierschutzvereine finanzielle Unterstützung für Kastrationen und medizinische Versorgung von Streunerkatzen.
Die WAZ veröffentlichte die zwei Artikel, die Missstände aufzeigen und  Probleme benennen:

Wir sagen „Danke“ an die Grünen Duisburg, die den politischen Weg für/mit uns Tierschützern gehen, und an die WAZ, die mit ihren Artikeln die Öffentlichkeit aufmerksam macht.


28.10.2021

Straßenkatzenplage in Duisburg

Unser Vereinsmitglied Rainer Sobottka hat in mühevoller Kleinarbeit Material zum Problem der Streunerkatzen in Duisburg gesammelt. Er konnte die Medien  RTL und WAZ (s.u.) gewinnen, endlich einmal auf die Missstände aufmerksam zu machen.
Seit Jahren mahnen Tierschützer und kämpfen gegen Windmühlen: Die Straßenkatzen vermehren sich und leben im Müll, elend und krank. Ehrenamtliche versuchen so viele Tiere wie möglich zu kastrieren, das kostet Zeit und Geld …
Die Stadt sieht sich nicht in der Verantwortung.
Sehen Sie hierzu den Beitrag vom RTL:
Straßenkatzenplage: Tierschützer schlagen Alarm in Duisburg


30.10.2021

Brutale Gewalt gegen Katzen

Wir sind so froh, dass  auf die Problematik der vielen Streunerkatzen in Duisburg  und dem unermesslichen Leid dieser verwilderten Tiere endlich einmal  aufmerksam gemacht wird!

Hier nun auch ein Artikel von Der Westen.de
Brutale Gewalt gegen Katzen

Vielleicht rüttelt es einige Menschen auf und ganz vielleicht kommt es auch bei allen Politikern an und Anträge (hier der Grünen Duisburg – Danke dafür!) auf finanzielle Unterstützung der Kastrationsaktionen von Tierschützern  werden nicht mehr abgeschmettert. (s.u.)