Schluss mit dem Katzenelend und Katzenjammer – gemeinsam gegen das Katzenleid

ist das Motto unseres Tierschutzverein Kamp-Lintfort und Umgebung e. V. 

Seit 1984 ist unser Hauptbestreben die Kastration freilebender Katzen.


Sie möchten eine Katze aus dem Tierschutz adoptieren?

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Dann schauen Sie auf unsere Vermittlungsseite 🙂 Auf unseren Pflegestellen herrscht zur Zeit – wie Sie ja sehen können –  immer noch Kittenalarm 

15.10.2018

Kassieren für einen guten Zweck
Es war eine gelungene Aktion für den Tierschutz!
Über insgesamt 1.000 € darf sich der Tierschutzverein Kamp-Lintfort e. V. freuen – für 865 € wurde eingekauft und der dm-Markt rundete auf die glatte Summe auf.

Am Freitag war der Aktions-Tag, heute die Spenden-Übergabe.

 

Der große Aktions-Tag Konzentriert
wird kassiert. Die Kunden kaufen kräftig ein*.

* Diese drei Herren müssen wir ganz besonders erwähnen: Erst haben sie eingekauft und dann noch den gesamten Einkauf gespendet.
An unserem Stand gab es frische Waffeln gegen eine Spende. Neben vielen netten Gesprächen kamen dabei auch noch einmal 176 € zusammen.
Also ein rundum einträglicher 😉 Tag für unseren kleinen Verein.

Danke nochmals an alle Beteiligten!

12.10.2018

Kassieren für den Tierschutz
Heute war der große Tag: Der Kamp-Lintforter Bürgermeister Prof. Dr. Landscheidt kassierte für den Tierschutz. Eine  halbe Stunde lang saß er an der Kasse des dm-Marktes und scannte die Einkäufe.


Initiatorin Angelika Kaiser schaute ihm dabei natürlich auf die Finger, damit auch alles seine Richtigkeit hatte. Der Markt war rege besucht und es wurde kräftig eingekauft. Wir sind so gespannt, wie viel bei dieser Aktion für unseren Verein „rausspringt“.
Was meinen Sie wohl – über wie viel kann sich der Tierschutzverein-Kamp-Lintfort freuen?

 

An dieser Stelle aber schon mal ein dickes Dankeschön an alle Beteiligten:

  • Angelika Kaiser, die die Idee hatte.
  •  Dem Bürgermeister Prof. Dr. Christoph Landscheidt, der für den Tierschutz kassierte.
  • Den Kunden, die sich für uns auf den Weg machten und einkauften.
  • UND natürlich ganz besonderen Dank dem dm-Markt, der diese Spenden-Aktion überhaupt erst ermöglicht hat.

02.10.2018

Der Kamp-Lintforter Bürgermeister Prof. Dr. Christoph Landscheidt unterstützt die Arbeit unseres Tierschutzvereins

Am Freitag, dem 12.10. wird der Bürgermeister höchstpersönlich von 10:00 bis 10:30 Uhr an der Kasse des dm-Marktes  in der Kamp-Lintforter Innenstadt sitzen und kassieren.  Der gesamte Umsatz kommt unserem Verein  zugute.


Auch in Kamp-Lintfort gibt es das Problem der freilebenden Katzen, weniger schmeichelhaft auch Streunerkatzen genannt. Für Kamp-Lintfort schätzt man 200 Tiere – in ganz Deutschland sind es 2 Millionen!
Ein wichtiger Grund, warum es eher mehr als weniger werden: Viele Katzenhalter lassen ihre Tiere nicht kastrieren. Das ist verantwortungslos, denn:  Ein Katzenpaar kann es theoretisch in einem Jahrzehnt auf eine Population von 80 Mio.  Katzen bringen – das entspricht ca. der Einwohnerzahl der BRD.
Unser Tierschutzverein versucht seit Jahren, dieser Entwicklung entgegenzuwirken durch Einfangen und Kastrieren der wildlebenden Katzen. Zudem werden die Tiere an extra eingerichteten Futterstellen gefüttert und bei Bedarf medizinisch versorgt.
Diese Arbeit wird Bürgermeister Prof. Dr. Landscheidt am Freitag, 12.10.2018, tatkräftig unterstützen. Von 10:00 bis 10:30 Uhr wird er an der Kasse des dm-Marktes sitzen und Ihre Einkäufe kassieren.

Wir laden Sie herzlich zum Einkaufen ein – Sie sehen nicht nur unseren Bürgermeister bei der Arbeit 😉 ,  sondern unterstützen auch noch unsere Tierschutzarbeit.

 


23.09.2018

Das muss doch auch mal gesagt werden

FUTTER- und SACHSPENDEN

Die Katzen an den Futterstellen und auf den Pflegestellen haben Hunger, die Kitten fressen uns die „Haare vom Kopf“. Da kamen die  Futterspenden natürlich immer gelegen.

Erst kürzlich traf  mal wieder Futter ein. Gut, dass eines unserer Mitglieder den Platz zum Zwischenlagern hat 😉

Also ein herzliches Dankeschön an den Freßnapf und die Online-Spender des Tierschutzshops.

 

Diese hübschen Katzenbetten kamen gut an, sie wurden sofort mit Beschlag belegt.
Wie es aussieht, genau das richtige für unsere Genießer 🙂

 


20.09.2018

„Sind so viele Katzen-Kinder“

Das war die Überschrift im Lokalteil der WAZ vom 11.09.2018.  Dieser Artikel zeigt die Problematik auf, die unsere Politiker nicht sehen wollen – mit der wir aber seit Jahren kämpfen. Auch wenn wir (wie andere Tierschutzvereine auch) Jahr für Jahr Katzen kastrieren lassen (allein 200 in 2017), reißt die Flut der ungewollten Katzenkinder nicht ab. Solch ein Schicksal wie das von Tommi und Jerry ist leider kein Einzelfall.

In diesem Jahr hat Doris Hegmann schon 12 Flaschenkinder großgezogen   – Nummer 13 und 14 sind gerade in der Babystube. Nebenbei hat sie etliche wildgeborene Katzenkinder aufgepäppelt und versucht, sie in der Kinderstube an den Menschen zu gewöhnen. Bisher ist ihr das mit viel Geduld immer gelungen.

Liebe Doris, danke für deinen aufopfernden Einsatz für die Tiere, die keine Lobby haben.
Wenn Sie uns unterstützen wollen, hilft jede kleine Spende, aber auch die Adoption eines dieser Kätzchen.


12.09.2018

Tommi und Jerry, unsere Medienstars 🙂

 

 

 

Noch in den Kinderschuhen und schon wird über ihr Schicksal in der Presse berichtet 🙂

Lesen Sie dazu die Artikel im Stadtpanorama  Tom und Jerry vom 03.09. 2018 und  Rettung in höchster Not vom 12.09.2018


02.09.2018

Neues von Tommi und Jerry

Sie geben sich große Mühe, zu stattlichen Katern heranzuwachsen – beide haben schon mehr als 100 g zugelegt.  Die Spielphasen werden länger und die Neugier treibt sie zu ersten kleinen Ausflügen und Kletterversuchen.
Wenn weiterhin alles gut geht, suchen sie in einigen Wochen ein neues spannendes  Betätigungsfeld 😉

 


26.08.2018

Neulich irgendwo in Kamp-Lintfort und Umgebung!

Tommi und Jerry

Eine Geschichte, wie sie so oder ähnlich seit Jahren immer wieder in Deutschland passiert:
„Wir haben einen Notfall.“ Der Anruf erreichte mich auf meiner Gassirunde.
„Ich habe schon alle abtelefoniert, sonst überall voll. Es sind zwei Jungs, etwa 2,5 Wochen alt.“
Die Rede ist von zwei kleinen hilflosen Katzenkindern – zwei hübschen, rot-getigerten Katern.
Gefunden wurden sie von Hobbygärtnern in einer Gartenanlage. Die Mutter lag tot ein paar Meter entfernt – vermutlich angefahren. Ein 3. Welpe lag neben den beiden, der war aber leider schon tot.
Die kleine Familie war dort noch nie gesehen worden, vermutlich hat die Katzenmama für sich und ihre Kinder einen neuen, sichereren Unterschlupf gesucht. In Schrebergärten findet sich meist ein guter Platz und wenn man als Katze noch Glück hat, auch jemanden, der ab und an füttert. Doch das Schicksal wollte es leider anders …
Wenigstens wurden die beiden noch lebend gefunden, sofort zu „unserer“ Tierärztin gebracht, medizinisch bestens versorgt und dann ab ins Körbchen. So sind die beiden denn nun auf „Päppelstelle“. Wir versuchen alles Menschenmögliche, diese beiden Zwerge (212 g und 292 g schwer) durchzubringen.
Das heißt: Alle zwei Stunden füttern, Bäuchlein massieren (für die Verdauung), betüddeln, … welche Mutter kennt das nicht und weiß: Langeweile kommt da nicht auf 🙂
Bis jetzt entwickeln die Kleinen sich ganz gut, sind munter zwischen den Schlafanfällen und haben auch schon an Gewicht zugelegt. Über den Berg sind sie aber noch nicht, denn selbst bei guter Betreuung: Ihnen fehlen die Abwehrstoffe, die die Mutter ihrem Nachwuchs über die Muttermilch mitgibt. Somit sind anfälliger als andere Katzenkinder. Aber als Tierschützer heißt es, positiv zu denken und so hoffen wir, dass wir in ein paar Wochen für Tom und Jerry  ein schönes Zuhause finden.


25.07.2018

Der Deutsche Tierschutzbund rät: Tiere vor großer Sommerhitze schützen

Die aktuell hochsommerlichen Temperaturen stellen für viele Tiere eine große Gefahr dar. Im Unterschied zum Menschen können sich die meisten Heimtiere nicht durch Schwitzen über die Haut abkühlen, sondern allein durch Trinken oder Hecheln. Der Deutsche Tierschutzbund rät Tierhaltern daher, die notwendigen Vorsorgemaßnahmen zu treffen: Dabei ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ebenso wichtig wie ein Schattenplatz, an den sich das Tier jederzeit zurückziehen kann. Große Anstrengungen für das Tier sollte man vermeiden und das Gassigehen mit Hunden in die kühleren Morgen- und Abendstunden verlegen. 

Das Auto wird für Hunde schnell zur tödlichen Hitzefalle.

Tierhalter sollten während der Hitze ihre Heimtiere stets im Blick behalten. Keinesfalls dürfen Hunde und andere Tiere alleine im Auto gelassen werden. Ein geöffnetes Schiebedach oder Fenster sorgt in keinem Fall für genügend Abkühlung. Selbst innerhalb weniger Minuten kann das Fahrzeug zur tödlichen Falle werden. Auch bei bewölktem oder schwülem Wetter ohne direkte Sonneneinstrahlung steigt die Temperatur im Inneren rasch auf 50 Grad und mehr an. Wenn die Sonne wandert, steht auch das im Schatten abgestellte Fahrzeug nach kurzer Zeit in der Sonne. Die Folgen der für das Tier unerträglichen Temperaturen sind Überhitzung mit Übelkeit und Kreislaufproblemen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Wer bei Hitze auf ein im Auto zurückgelassenes Tier aufmerksam wird, sollte umgehend die Polizei oder Feuerwehr verständigen.

Auch im Käfig oder im Außengehege lebende Tiere dürfen nicht schutzlos der Sonne ausgesetzt werden. Auch hier gilt: Immer prüfen, ob sich ein großer Teil des Geheges den ganzen Tag über im Schatten befindet. Zusätzlich können Schatten spendende Häuschen, kühle Steinplatten oder feuchte Handtücher, die über das Gehege gelegt werden, helfen. Da bei Hitze viel Wasser verdunstet und die Tiere mehr trinken, sollte man dieses regelmäßig kontrollieren. Kaninchen, die die Möglichkeit zum Buddeln haben, können sich in den entstandenen Mulden abkühlen; manche Ratten lieben ein Wasserbad in einer flachen Schale.


Hitzeschutz auch für Weidetiere

Auch Tieren auf der Weide macht die Hitze zu schaffen: Pferde, Schafe oder Rinder sollten immer die Möglichkeit haben, sich in den Schatten zurückzuziehen. Zu jeder Zeit muss ausreichend Wasser in der Tränke vorhanden sein. Nicht vergessen werden darf, dass bei Hitze die Futtergrundlage auf der Weide abnimmt und die Tiere so unter Umständen zugefüttert werden müssen.

Text und Foto/Copyright: Deutscher Tierschutzbund e. V.
Weitere Informationen und Tipps für Tierhalter unter: www.tierschutzbund.de/tiere-hitze

Fotos von: Pixabay

Nicht nur unsere Haus- und Nutztiere leiden unter der schon lange anhaltenden Hitzewelle, auch die Wildtiere, angefangen von den Insekten bis hin zu dem Rotwild. Vielerorts stellen Tierfreunde Schälchen mit Wasser in Garten und Parks und selbst scheue Rehe nutzen diese Hilfen.
Unter dem Motto „Wir haben Durst“ sieht man immer wieder entsprechende Posts auf Facebook und Twitter:
Also, wer die Möglichkeit hat, sollte den Tieren Wasser anbieten -> Hier noch ein kleines Video.

Alternative: Einen Stadtbaum oder Blumenbeet gießen, denn auch die Pflanzen verdursten 🙁


05.07.2018

!!!   IGEL IN GROSSER NOT   !!! 

Klein-Iggi auf dem Weg zur Pflegestelle

Facebook-Post von Petra Stainko (Chance für Streuner e. V.):

“  … Igel sind am Verdursten und Verhungern! Es ist zu trocken, das Insektensterben schreitet voran, die Igel finden weder Futter noch Wasser! Oft haben sie auch keinen Zugang zu Gartenteichen oder dichten Hecken, da Zäune und Mauern ihnen den Weg versperren. BITTE stellen Sie Schalen mit Frischwasser auf.

Futter-Grundlage: Katzen-Dosen- oder Schälchenfutter, gegartes Geflügel ohne Haut, gegartes Rinderhack.
Bitte keine Nüsse, ich wurde angeschrieben, sie wirken bei Igeln tödlich, sie verdauen sie nicht richtig und ihnen kann der Darm aufreißen, das endet meist tödlich!“

Erst heute Morgen fand eine unserer aktiven Tierschützerinnen eine kleine Igeldame, die vor lauter Verzweiflung einfach auf dem Gehsteig liegen geblieben war. Ihr Glück, denn so konnte sie eingesammelt werden. Sie wurde in die Tierklinik gebracht und untersucht: Ein wenig untergewichtig und völlig dehydriert 🙁 Nun darf sie sich in einer Päppelstation erholen, bevor sie wieder in die Freiheit entlassen wird.

Danke an alle Mitwirkenden für die Rettung!


02.07.2018

Auf Achse für die Fellnasen von Santorini

Ein kleiner Reisebericht über die von unseren beiden Vereinsmitgliedern  Angelika Kaiser und Mike Peun  organisierte Tour für das Tierheim auf einer griechischen Insel

Längst ist wieder der Alltag eingekehrt, aber die Erinnerung an diese gelungene Hilfsaktion wird nicht nur den beiden Initiatoren  im Gedächtnis bleiben. Auch alle Fans und Tierfreunde, die diese Aktion mit Spenden und guten Wünschen unterstützt haben, werden gerne daran zurückdenken, zumal ja auch jeder Interessierte durch Berichte, Fotos und Videos  bei Facebook „Auf Achse für die Tiere von Santorini“ die Tour verfolgen konnte.

Am 2. Juni dieses Jahres startete der 40-Tonner voll mit Hilfsgütern Richtung Griechenland – 3000 km über Autobahnen, auf staubigen Straßen, durch kurvige Sträßchen und zum Schluss mit der Fähre bis auf die griechische Insel Santorini.

Akrotiri/Santorini 11.06.2018

Gepostet von AUF ACHSE für die Fellnasen auf Santorini am Mittwoch, 20. Juni 2018

Eindrücke von der Fahrt Akrotiri/Santorini am 11.06.2018
Dann bei über 30° musste alles auf kleinere LKWs umgeladen  und  über sandige Wege hoch zum Tierheim transportiert werden. Ein Kraftakt, der nur mit Hilfe von Dave, dem Ehemann der Tierheimleiterin, und deren Freunde gelingen konnte. Nicht nur die Tierpfleger(Innen) waren hocherfreut über die vielfältigen Spenden aus Deutschland. Alle staunten, was da doch so alles in einen so großen LKW reinpasst.

Ein paar Tage Verschnaufpause vor Ort, dann ging es zurück auf die Piste Richtung Heimat.

Zuhause angekommen ziehen die beiden Resümee:
„Die ganze Arbeit, der Stress, die investierte Zeit  haben sich auf jeden Fall auch für uns gelohnt,  die Hilfsbereitschaft und das positve Feedback waren jede Mühe wert. Wir bleiben am Ball. Denn es gibt noch jede Menge zu tun“, so Mike. Es soll u. a. noch ein Katzenhaus entstehen, und es wird dringend Wind- und Sonnenschutz benötigt.

Für die Anschaffung ist das Tierheim auf Geldspenden angewiesen.
Gespendet werden kann über:

Tierschutzverein Santorini e. V.
Volksbank Alzey-Worms
IBAN: DE76 5509 1200 0083 6794 09
BIC: 
GENODE61AZY
Stichwort: Tierheimaufbau Geli und Mike

Schon im Oktober fliegen die beiden wieder auf ihre Trauminsel, um beim weiteren Aufbau des Tierheimes zu helfen.


15.06.2018

Scheue Katzen haben es schwer

Süße Kitten und verschmuste Katzen, die einem sofort um die Beine streichen, haben alle Chancen der Welt, das Herz eines Dosenöffners zu erobern. Wenn man sich aber versteckt, weil man Angst vor den neuen Menschen hat, sieht es da gar nicht gut aus. Erst vor kurzem haben wir auf Facebook den Beitrag „Scheu = schlechte Vermittlungschancen“ von „Tiere suchen ein Zuhause“ geteilt.
Auch wir haben zwei sehr schüchterne Katzenmädchen, die immer übersehen werden, weil sie vor Fremden erstmal flüchten.
Seit mehr als einem Jahr warten sie nun schon auf ihre Menschen, die ihnen die Zeit lassen, die sie brauchen, um doch noch glückliche, verschmuste Samtpfoten zu werden.

Das sind sie: Fluse und Finja

Die beiden hübschen Tigerkatzenmädchen sind ca. 2 Jahre alt, gechippt, geimpft, kastriert und werden gemeinsam als Wohnungskatzen gegen eine Schutzgebühr abgegeben.
Vielleicht schauen Sie sich ja das Video von „Tiere suchen ein Zuhause“ an und möchten sich dann auf die beiden Katzendamen einlassen.

Weitere Infos und Kontakt bei Interesse über Familie Pixa:  02065 257681

Hier geht es zum Video: Scheu=schlechte Vermittlungschancen


22.05.2018

Es ist mal wieder soweit 🙂

Um den täglichen Spaziergang mit dem Hund entspannter angehen zu können, bietet der Tierschutzverein Kamp-Lintfort e. V. in Zusammenarbeit mit der Hundherum-Trainerin Birgit Holl wieder einen Workshop an.

Workshop „Leinenführigkeit und mehr“
Der Workshop beginnt am Donnerstag, den 14. Juni 2018 um 10:30 Uhr und beinhaltet 4 Termine à ca. 90 Minuten.
Der Beitrag für den Kurs beläuft sich auf 60 Euro und kommt wie immer Tiernotfällen am Niederrhein zugute.
In einer kleinen Gruppe von max. sechs Mensch-Hund-Teams werden Leinenführigkeit und entspanntere Hundebegegnungen geübt und gefestigt.
Ihr Interesse ist geweckt?
Dann lesen Sie hier mehr -> Kurse oder rufen die Hundherum-Trainerin Birgit Holl einfach an unter der Handy-Nr. 0157 73479793 oder der Telefon-Nr.  02151 7459445
oder melden Sie sich sofort an 🙂 :  tsv-kamp-lintfort@t-online.de


19.05.2018

Tierschutzverein-News

Dieses Foto sind wir Ihnen noch  schuldig 😉 Auf der Jahreshauptversammlung am 18.05.2018 konnten wir es endlich schießen.

Vorstand seit April 2017 (von links nach rechts):

Norma Puchstein (2. Vorsitzende), Harald Lück (1. Vorsitzender), Angelika Jäger (Schriftführerin)

Nur noch 14 Tage, dann geht es auf nach Santorini:

Unser Mitglied A. Kaiser berichtete uns live von ihrer tollen Aktion (s. u.) und wir erinnern noch einmal daran, dass nur noch in der kommenden Woche Spenden abgegeben werden können. Das Donkeyhaus nimmt zwar viel Platz ein ;-), aber es passt noch was rein.

Rechtzeitig kam auch die Futterspende der letzten Aktion des Tierschutz-Shops an, so dass das Futter gleich an die Aktiven verteilt werden konnte. Die Futternäpfe sind also erst einmal gefült.

Danke auf diesem Weg dem Tierschutz-Shop, der Spenderfirma und allen Online-Futter-Spendern.


10.05.18

Der Countdown läuft – nur noch wenige Tage bis zur großen Santorini-Tour

Vielleicht haben Sie es ja schon in der Zeitung gelesen oder verfolgen es sogar auf Facebook. Wenn nicht, dann möchten wir Sie auf diese tolle Aktion in Sachen Tierschutz unserer beiden Mitglieder Angelika Kaiser und Mike Peun  aufmerksam machen.

Eigentlich macht man  im Süden Urlaub, schaltet an den schönen Stränden Griechenlands ab,  kommt dann gut erholt zurück,  nimmt schöne Urlaubserinnerungen mit nach Hause – und freut sich auf das nächste Jahr. Normal 🙂

Eher außergewöhnlich ist, was unsere beiden Mitglieder Kaiser/Peun für ihren nächsten Urlaub plan(t)en:
Als Tierfreunde fielen ihnen natürlich die herrenlosen Tiere auf Santorini  auf. Die südlichen Länder sind bekannt für ihre herrenlosen Katzen und streunenden Hunde, in teilweise erbärmlichen Zustand. Die Insel Santorini hat zusätzlich noch viele herrenlose Esel. Die Tiere werden gebraucht, solange sie die Touristen befördern können – danach werden sie sich selbst überlassen oder getötet.

Im  letzten Jahr, als das Paar das Tierheim SAWA (geführt vom Tierschutzverein Santorini e. V.) besuchte, sah es, wie sich Christina Kaloudi dort liebevoll um Katzen, Hunde und ausgediente Esel kümmerte. Die beiden sahen  aber auch,  dass es in dem Tierheim  an vielem fehlte, u. a. an Baumaterialien, Stallungen, isolierte Hundehütten und Katzenhäuschen und wollten gerne helfen.

Nur eine kleine Spende war ihnen zu wenig und nach einigem Überlegen war die Idee geboren:
Wir organisieren eine Spendenaktion in Deutschland und bringen die Spenden in unserem nächsten Urlaub selber dort hin.

Lesen Sie die ganze Geschichte hier


02.05.2018
Nicht vergessen!
Liebe Mitglieder des Tierschutzverein Kamp-Lintfort und Umgebung e. V. 
am  Freitag, 18.05.2018,
findet um 19:00 Uhr
im Restaurant „Zum Burgfeld – Haus Engeln“
Römerstraße 348, 47441 Moers,
die Jahreshauptversammlung 2018 statt.
Über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen.

21.04.2018

Die Saison hat begonnen

Die ersten Flaschenkinder – Glück (sie wurden gefunden 🙂 ) im Unglück (die Mutter wurde überfahren 🙁 )


07.05.2018

In einer Umfrage des Deutschen Tierschutzbundes haben 97 % zugestimmt, dass Lösungen FÜR Tauben gefunden werden sollten – also „Packen wir es an“.
Sehen Sie hier das Umfrageergebnis auf Facebook.

05.04.2018
Nicht nur Streunerkatzen führen ein entbehrungsreiches Leben – auch Stadttauben haben es schwer.
Diese Kampgne soll(te) uns alle wachrütteln

 #Respekt Taube

Mit der Kampagne #RespektTaube und dem dazugehörigen Kampagnenmotiv will der Deutsche Tierschutzbund das Image der Stadttaube verbessern.

Früher einmal waren sie das „Rennpferd des kleinen Mannes“ – heute werden sie oft als „Ratten der Lüfte“ bezeichnet.

Stadttauben sind nichts anderes als die Nachkommen entflogener Haustauben. Diese wiederum stammen von der Felsentaube ab.

Wegen der Verschmutzung durch Taubenkot und weil manche Menschen zu Unrecht befürchten, dass Tauben Krankheitsüberträger sind,  haben unsere Stadttauben kein gutes Image.

Dabei sind sie liebenswerte, intelligente Tiere, die wie alle Tiere unseren Respekt verdienen.

 

Foto: Copyright Deutscher Tierschutzbund

Lesen Sie den Artikel  zur Kampagne des Deutschen Tierschutzbundes : Keine Angst vor Tauben

Beim Klick auf das Bild gelangen Sie zu einem berührenden Video über die Stadttaube.


02.04.2018

Die Straße ist grausam, Kastration harmlos!

So lautet der Slogan des Deutschen Tierschutzbundes seit Jahren –  nachhaltiger Tierschutz zur Verhinderung von Tierleid ist nur durch Kastration möglich

Die Katze ist  als Haustier beliebt. Da Katzen unabhängige, freiheitsliebende Geschöpfe sind, ist ihre Haltung als Freigänger vorherrschend. Schnell  ist es schon mal passiert, dass Miezi Nachwuchs bekommt. So leben  zwar 10 Millionen Katzen in deutschen Haushalten, aber auch geschätzte  2 Millionen auf der Straße und  sie vermehren sich dort unkontrolliert. Da die Katze domestiziert ist und kein Wildtier, kommt sie nicht ohne den Schutz des Menschen zurecht – auch wenn uns Katzen das glauben machen wollen 😉 Auf der Straße ist ihr Leben von Hunger, Krankheit und  tödlichen Gefahren begleitet … sie führen ein entbehrungsreiches Leben.
Trotz aller Widrigkeiten steigt die Zahl der wild Lebenden ständig an –   die Natur regelt es eben nicht von selbst …

Nicht grausames Töten – wie es immer noch in ländlichen Gebieten und manchen Ländern üblich ist, sondern Kastration ist  das Mittel der Wahl.

Das Projekt des Deutschen Tierschutzbundes in Odessa
– Nach 16 Jahren kontinuierlicher und tierschutzgerechter Arbeit – sprich Kastration – ist die Population der Straßenhunde in Odessa  zurückgegangen.
Seit 2 Jahren richtet sich der Fokus nun auf die Straßenkatzen, auch ihr Leid sollte schnellstens eingedämmt werden. Die erste groß angelegte Katzenkastrationsaktion von November 2016 bis Februar 2017 war ein großer Erfolg: 32 beteiligte Tierkliniken, über 5.000 Gutscheine und  Kastrationen. Kosten von rund 97.000 Euro stehen laut Hochrechnung rund 77.000 neugeborene Katzen gegenüber, die vor einem elenden Leben auf der Straße bewahrt werden. Da die Stadtleitung in Odessa hinter dem Projekt steht, wird das Projekt weitergeführt: Jede kastrierte Katze ist ein kleiner Erfolg und hilft, das Leid der ukrainischen Straßenkatzen einzudämmen. 6.391 kastrierte Katzen – das ist die tolle Bilanz der zweiten Aktion vom 1. November bis zum 28. Februar dieses Jahres in Odessa.
Lesen Sie den gesamten Artikel im Onlinemagazin „Du und deinTier“ des Deutschen Tierschutzbundes.

– Genauso hält es Schweswig-Holstein mit seiner großangelegten Kastrationsaktion, die auch vom Frühjahr bis zum Herbst 2018 durchgeführt werden soll(te). Rund 2.600 kastrierte, gekennzeichnete und registrierte Straßenkatzen – das ist die aktuelle Bilanz der  Aktion zur Katzenkastration in Niedersachsen. Diese war erst am 15. Januar 2018 gestartet, nun sind die 245.000 Euro Fördermittel bereits aufgebraucht. 🙁
– Ebenso hat Güstrow  2018 eine Kastrationsaktion gestartet …
Köln hat als erste Millionenstadt die Kastrations- und Registrierungspflicht für Freigänger-Katzen eingeführt.
Es spricht sich also langsam herum, dass frei lebende Katzen sich nicht ungehindert vermehren dürfen, wenn man auf Dauer Tierleid verhindern will.

KatzenkittenAuch unsere Saison beginnt, denn bald kommen sie wieder: Die Maikätzchen, der ungewollte Nachwuchs der  Streunerkatzen.
Seit 1984 – also mehr als 30 Jahre – ist es das wichtigste Ziel  des Tierschutzverein Kamp-Lintfort e. V., frei lebende Katzen zu kastrieren. Letztes Jahr waren es  ca. 200 Katzen, und auch die anderen Katzenhilfen/Tierschutzorganisationen in der Gegend haben ähnliches getan. Vor allem liegen uns die Kitten am Herzen – sie sollen nicht in den Teufelskreis geraten – deshalb sollten sie schnellstens von der Straße geholt werden.

Wenn wir auch  einiges Tierleid verhindert haben, ist das noch lange nicht das Ende. Immer wieder gibt es in Schrebergärten, Hinterhöfen oder Parks Katzenkolonien mit  weniger oder mehr verwahrlosten und oft auch kranken Tieren. Nicht alle werden  bemerkt, manchmal bewusst übersehen, und von Verantwortlichen und Politikern wird das Problem schön- oder gar weggeredet.

Daher brauchen wir Sie und Ihre Hilfe – schauen Sie hin und werden Sie aktiv.  Wir freuen uns über jede Eigeninitiative (siehe Ein Tierfreund mit Herz) oder tatkräftige Unterstützung – wir können jeden brauchen, der mithilft. Ansonsten helfen Sie auch schon, wenn  Sie dem Ordnungsamt und uns oder einer anderen Tierschutz-Organisation  Katzenfamilien oder Katzenkolonien melden.

Gemeinsam werden wir so auch dieses Jahr erfolgreich so viel wie möglich an Tierleid verhindern.

 


osterglocken - gruß2018

 

 

 

Wir wünschen Ihnen  ein frohes, erholsames  Osterfest.

 

 

Für alle Mitglieder und Interessierten, hier der diesjährige Oster-Brief:

Liebe Mitglieder, Spenderinnen, Spender, Tierfreundinnen und Tierfreunde,

auch wenn die Tierschutzarbeit im Moment noch in relativ ruhigen Bahnen verläuft, so wird sich das bald ändern. Derzeit sind die Temperaturen zwar noch recht frostig, doch der kommende Frühling wird unsere Streuner schon bald wieder auf andere Gedanken bringen. Daher wird es wieder unsere Hauptaufgabe sein, möglichst viele Kätzinnen und Kater kastrieren zu lassen. Im letzten Jahr waren es immerhin fast 200 Tiere, die durch die aktive Hilfe einiger Mitglieder und die finanzielle Unterstützung unserer Mitglieder, Spenderinnen und Spender kastriert werden konnten. Auch der Kastrationszuschuss des LANUV NRW brachte uns unserem Ziel wieder ein großes Stück näher.

Lesen Sie den gesamten Brief hier


17.03.18 – 18.03.Update: Pit hat ein neues Zuhause – Danke für Ihre Mithilfe

Schon wieder ein Senioren-Notfellchen –

Dringend eine Residenz für eine alte Samtpfote  gesucht

Kater Pit (18 Jahre) verliert sein Zuhause, da sein Frauchen im Pflegeheim ist. Dort sind leider keine Tiere erlaubt 🙁 Daher sucht Pit ganz dringend einen Seniorenplatz: Er ist kastriert, sehr verschmust und gerne die Nummer 1. Pit ist es gewöhnt tagsüber draußen seine Runden zu drehen, kommt aber nachts zum Schlafen heim.

 


10.03.2018

Die Brutzeit beginnt

Schon im März beginnt die Brutzeit vieler einheimischer Vogelarten. Vom 1. März bis 30. September ist es verboten, Hecken und Gebüsche zu schneiden, zum Schutz der Vogelarten, die darin geeignete Brutplätze finden. Kleinere Formschnitte sind zwar erlaubt, aber bevor Sie mit Ihrer Arbeit beginnen: immer prüfen, ob sich nicht doch schon ein Vogel eingenistet hat oder gerade Schutz sucht!

Gleichzeitig beginnt vielerorts auch wieder die Diskussion um Freigänger- und Streuner-Katzen, denn auch als Katzenliebhaber darf man nicht die Augen davor verschließen, dass Katzen nun mal Raubtiere sind. Auch eine gut gefütterte Katze jagt, einfach nur um ihren Jagdtrieb zu befriedigen.

Lesen Sie hier weiter


09.03.2018

Endlich: Die große Kälte ist nun (fast) vorbei – der Frühling kommt hoffentlich bald!

Diese beiden jedenfalls haben den Winter gut überstanden, denn sie haben in einem Pferdestall in der Bönninghardt Unterschlupf  gefunden. Dort werden sie liebevoll versorgt und haben ein warmes Plätzchen.

Irgendwie war das Glück von Anfang an auf ihrer Seite: Letztes Jahr im Herbst wurden die beiden kleinen Kätzchen mutterseelenallein gefunden und von den Stallmädels  aufgepäppelt. Tricolor Lupinchen und die rotgetigerte Georg(i)e – wider Erwarten doch ein Mädchen –  leben seitdem in dem Stall, Vollpension und Kuscheleinheiten inklusive.  Danke für euren Einsatz und die Versorgung der Beiden – ohne euch wären sie nicht durchgekommen.
Und der Verein sorgt natürlich auch durch die Kastration der beiden dafür, dass es keinen unerwünschten Nachwuchs gibt.


03.03.2018

Alle  wild lebenden Tiere haben es im Winter schwer, die gerade herrschende eisige Kälte setzt auch  ihnen zu und macht die Futtersuche schwieriger. Das gilt besonders für Streunerkatzen. Helfen Sie den Katzen durch die schwere Zeit mit Extra-Futter und/oder einem Unterschlupf.

Lesen Sie dazu auch den Beitrag Tipps für die Kälte oder speziell für Streuner auf einfach tierisch

 


03.03.2018

Lesen Sie hier eine Geschichte die, wie kaum eine andere, unsere Herzen berührt hat: Gestatten, Miri, 20+

rot-weiße Katze MiriDer Hilferuf kam Ende Januar. Es ging um Miri (früher Samantha), frei geboren vor mehr als 20 Jahren in einer Duisburger Schrebergartenanlage. Sie warf ihre Babys im Garten von Frau R., die sich seither um sie kümmerte. Sie hat sie kastrieren lassen und die Babys vermittelt. Miri blieb. Jeden Tag wurde sie gefüttert und sie bekam ein warmes Plätzchen gerichtet. Doch dann …

Lesen Sie Miris Geschichte weiter  und/oder schauen Sie sich Miris Umzug in Bildern an.


21.02.2018

Erinnerungen  2017 Teil3

 Lilifee, Billi und Bobbi❤, die Müllkatzen
Gefunden wurden sie auf der Mülldeponie neben ihrer toten Mama. Halbverhungert mit verklebten Augen, keins von ihnen mehr als 300 g.  Ein bisschen wenig …

Lesen Sie die vollständige(n) Geschichte(n) „Erinnerungen 2017“ weiter


 

11.02.2018

Grüße aus der „Hundeschule“

und ein herzliches Wuff von den vierbeinigen Teilnehmern des Workshops „Alltagstraining“.

Hundeschule

Seit 2010 findet mehrmals im Jahr ein Kurs für Hunde jeden Alters statt, der erste dieses Jahres startete am 2. Februar 2018. Hundetrainerin Birgit Holl von der Hundeschule Hundherum trainiert mit den Vierbeinern und ihrem anderen Ende der Leine, damit die täglichen Spaziergänge für beide Seiten entspannt ablaufen. Ein großer Teil der Teilnahmegebühren für die Lernspaziergänge kommt unserem Tierschutzverein zugute. 

An dieser Stelle  ein dickes Dankeschön an  die Trainerin.

 


Erinnerungen  2017 Teil 2

Das sind Tommy und Pinkas, beide waren auf der Suche nach einem Unterschlupf, aber unerwünscht 🙁

 

lesen Sie weiter auf der Seite Erinnerungen 2017

 


Erinnerungen 2017 Teil 1

Zu Beginn des Jahres – in der für uns etwas ruhigeren Zeit – erinnern wir noch einmal an einige Fälle des letzten Jahres, die uns besonders berührt haben:

Klein-Pepi im Glück

Kater Pepelino wurde in einer Schrebergartenkolonie in Moers geboren. Er war dort eines von vielen unerwünschten Kitten. Durch einen unbehandelten Katzenschnupfen und eine anschließende Infektion der Augen ist er sehbehindert …

hier weiterlesen

 


Wird’s besser? Wird’s schlimmer? fragt man alljährlich.
Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich!

Zitat von Erich Kästner, gefunden auf  Quelle: https://natune.net/zitate/zitat/7841

Wir wünschen allen  Besucherinnen und Besuchern unserer Homepage, unseren Vereinsmitgliedern,  vor allem den Aktiven, den Spenderinnen/Spendern und Unterstützern ein

erfolgreiches, gesundes Jahr 2018


Zum Abschluss des Jahres  noch eine von den Geschichten, die das Leben schreibt:

 

 

Neulich in einem Garten am linken Niederrhein …

Neugierig geworden?

Dann lesen Sie unseren Beitrag: Ein Tierfreund mit Herz

 


UNSER Tierschutzverein Kamp-Lintfort und Umgebung e. V. ist Mitglied im
Deutscher Tierschutzbund e. V.
und im


Mitgliedsantrag

Satzung

Protokoll Jahreshauptversammlung 21.04.2017


Bitte beachten Sie:

Unser Tierschutzverein Kamp-Lintfort und Umgebung e. V. unterhält kein Tierheim und ist nicht zu verwechseln mit dem Tierheim „Tierherberge Kamp-Lintfort“ (Bund Deutscher Tierfreunde e. V.)



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