Schluss mit dem Katzenelend und Katzenjammer – gemeinsam gegen das Katzenleid

ist das Motto unseres Tierschutzverein Kamp-Lintfort und Umgebung e. V. 

Seit 1984 ist unser Hauptbestreben die Kastration freilebender Katzen.

Infos zum Verein


04.01.2023

Update: 04.01.2023
Manchmal geschehen noch Wunder!

 

 

 

 

 

 

Immer noch!!! SOS – Gesucht – SOS

Katze Asics aus 47669 Wankum wird vermisst. Sie ist seit dem 20.6.2022 nicht mehr nach Hause gekommen. Sie ist bei Tasso als vermisst gemeldet, Nachbarn sind informiert und auch Plakate hängen.
Ist sie irgendwo untergekommen oder hat sich der Albtraum wiederholt?
Aus Wachtendonk sind vor ca. 2 Jahren 10 Katzen (auch Asics Kumpel) spurlos verschwunden, von denen 3 in weiter entfernten Orten wieder gefunden wurden.

Davon auch ein Kater „Sir Blue“ an einer unserer Futterstellen – wir berichteten darüber:
Erinnerungen 20/21 – Tierschutzverein Kamp-Lintfort und Umgebung e. V. (tierschutzverein-kamp-lintfort.de)

Daher möchten wir alle Tierfreunde auch in unserer Gegend bitten, die Augen aufzuhalten. Vielleicht wird Asics so ja irgendwo gesehen.
Bei Sichtung bitte sofort melden unter 0170-5482607

 


Nach Sylvester ist vor Sylvester

Mir zu Liebe

Wir sind für ein böllerfreies Sylvester!
Wenn auch Sie der Meinung sind,
können Sie den offenen Brief der DUH
an Nancy Faeser  unterschreiben:
#Böllerciao 

 


30.12.2022

Spendenaktion für den TSV“

Beim letzten Hofverkauf am 17.12. 22 in Düsseldorf – Angermund wurden nicht nur die Produkte von  Mühlenhof-Wollf, Ferndand’s Marmelade und den Weinfreunden Valentin Riesling – Weingut Richter & Wanja angeboten und verkauft, sondern auch die von unseren fleißigen ehrenamtlichen „Bäckerinnen“ hergestellten Plätzchen und Hundekekse.
Die Weinfreunde Valentin Riesling – Weingut Richter & Wanja unterstützten diese Aktion mit Verkauf ihres Weinberg Pfirsich Punschs und spendeten das Geld.
Dadurch kamen insgesamt
stolze 593,80 € (Plätzchen&kekse) zusammen und obendrauf noch 120 € (Punsch)  für uns dazu.
Eine super Aktion zu unseren Gunsten.
Wir bedanken uns recht herzlich!


28.12.2022

Rückblick 2022

Die Weihnachtsfeiertage sind vorbei, nun bleibt noch die Zeit zwischen den Jahren um durchzuatmen, aufzutanken und zurückzuschauen.
Es war ein Jahr mit Höhen und Tiefen, ein Jahr mit Freude und viel Leid …
Wir haben wieder unserer selbstgewählten Aufgabe entsprechend Katzen gesichert und kastrieren lassen: Mehr als 200 Katzen/Kater – gefühlte 1000 – trotz Kastrationspflicht für Freigängerkatzen.
Zudem haben wir Kitten von der Straße geholt, um ihnen das Leid der Streunerkatze zu ersparen.

Auffällig war, dass viele Tiere krank waren und somit oft zusätzliche Kosten für die medizinische Versorgung entstanden (Tierarztkosten Oktober: 3878,30).

Zudem sind Tierärzte knapp und die verbliebenen Tierarztteams arbeiten oft am Limit, somit ist es nicht immer einfach in den Praxen Termine zu bekommen.
Daher gilt unser Dank den Teams der Praxis Wertz in Kamp-Lintfort, Praxis Wöscher in Alpen und Praxis Küppers und Mertens in Geldern, die uns in diesem Jahr unterstützten.

Lange nicht alle Tiere haben es nicht geschafft, immer wieder haben wir den Kampf verloren. Das belastet doch sehr …
So  waren wir dann dankbar für jedes kleine Happyend:  Allen bekannt unser  kleiner Kämpfer Freddy.

 

Ein Phänomen, das sich bei Tierheimen und Tierschutzorganisationen in diesem Jahr zeigte:  Es gab so viele Abgabe-Katzen, weil unüberlegt in der Corona-Zeit angeschafft.
Auch gab es mehr ausgesetzte Tiere und dann noch der ungewollte Nachwuchs der eigenen Katze – wie die kleine Frieda.
Zudem überlegen sich viele ein Tier anzuschaffen aufgrund der gestiegenen Kosten.
Daher muss(te) manch ein Tierschutz-Kitten länger als sonst auf sein Für-Immer-Zuhause warten, wie Dobby&Lilly.

Wir hätten nicht so viel helfen können, wenn wir nicht von Ihnen Unterstützung in Form von Sach- und Geldspende erhalten hätten.
Einige „Wiederholungstäter“ seien hier stellvertretend genannt:
Fressnapf, Pfotentafel, Familie Böhmer, Anke und ihre Tierfreunde, Frau Überhoff , Familie Sonnenschein, …
Danke an Sie alle.

Danke an alle unsere Ehrenamtlichen, die sich teilweise auch bis zum Limit eingesetzt haben.
Sei es, um die Kitten zu päppeln oder weil sie sich die Nächte um die Ohren geschlagen haben, um Katzen zu sichern – wie bei der  kleinen Gisela.
Auch jeden Tag bei Wind und Wetter sich „nur“ um die Katzen an den Futterstellen kümmern, will gestemmt sein.

 

 

 

Für  das Neue Jahr heißt es nun wieder:  In die Hände spucken und weitermachen im Kampf für die, die Hilfe brauchen, die „Unsichtbaren“,  die keine Stimme haben.
Mit so guter Unterstützung wie dieses Jahr klappt das bestimmt!

 


24.12.2022

Kerze und Weihnachtsbaum

Wir wünschen Ihnen:
Ein Frohes Fest
,
einen Guten Rutsch
und
ein erfolgreiches, gesundes Neues Jahr


03.12.2022

Weihnachtsmarkt 2022

Sozialhütte auf dem WeihnachtsmarktAlle Jahre wieder

… sind wir auf dem Weihnachtsmarkt zu finden. Das hat ja schon eine lange Tradition 🙂

Zwei Tage waren wir mit unseren liebevoll hergestellten, gespendeten Sachen auf dem Moerser Weihnachtsmarkt. Wie immer war es schön, aber anstrengend für die Ehrenamtler hinter der „Theke“.
Wir sagen „danke“ allen, die uns besucht haben.

 

Tradtion hat auch unser Herbst/Weihnachtsbrief, in dem wir über unsere Arbeit berichten:
Wer mehr wissen möchte, kann hier nachlesen: Herbstbrief 2022


22.10.2022

Katzenelend ist überall

Und nicht erst seit gestern, leider wird es oft nicht so wahrgenommen.
Denn Katzen laufen nun mal einfach so rum – die gehören schon jemandem, oder?
Denn Katzen verstecken sich und kommen erst in der Dämmerung und Nacht raus.
Denn Katzen leiden leise.
Darum ist es so wichtig, etwas gegen die Katzenschwemme !die es tatsächlich gibt! zu tun.

Vielleicht können wir Sie mit diesem Artikel ein wenig sensibilisieren, das Katzenleid zu erkennen.
Vielleicht schärft es Ihren Blick.
Vielleicht kommt das Problen ja auch mal bei unseren Politikern an  – und sie handeln endlich.
Vielleicht  …

Streunerkatzen führen ein hartes Leben

Katzen sind die beliebtesten Haustiere Deutschlands: 16,7 Millionen  Katzen leben in unseren Haushalten.
Daneben leider auch eine hohe Anzahl an wild lebenden Katzen – Tierschutzorganisationen gehen von 2 Millionen aus. Der Grund für die massenhafte Explosion der Straßenkatzen liegt oft bei sorglosen Haltern, die ihre Katzen nicht (rechtzeitig) kastrieren lassen, sie aussetzen oder zurücklassen, …
Viele dieser Straßenkatzen – auch Streuner genannt – sind unterernährt und/oder krank , werden ge/verjagt, verunglücken  und/oder verenden jämmerlich. 

Position des Deutschen Tierschutzbundes: Frei lebende Katzen

Die unkontrollierte Fortpflanzung frei lebender Katzen ist seit vielen ein Tierschutzproblem, dass leider in der Öffentlichkeit noch nicht wahrgenommen wird. Auch kranke und schlecht ernährte frei lebende Katzen pflanzen sich fort, das führt zur weiteren Nahrungsverknappung, mehr Stress und zunehmendem Elend.
Angenommen,  eine Kätzin bekommt  zweimal im Jahr Nachwuchs, pro Wurf überleben jeweils nur drei Junge, der Nachwuchs ist nach ca. 6 Monaten geschlechtsreif, dann ergibt dies nach zehn Jahren mehr als 80 Millionen Nachkommen.

Mehr dazu auf der Seite des Tierheims Drakenburg.

Tami als Streuner Tami nach Versorgung und Kastration Tote Streuner-Katze

Daher sind Tierschutzvereine und Katzenhilfen seit Jahren bestebt frei lebende Katzen zu kastrieren,  um dadurch möglichst die Population zu vermindern oder wenigstens gleich zuhalten.

Fangen, Kastrieren, Freilassen  (Trap – Neuter – Return)

Heißt: Straßenkatzen werden mit einer Lebendfalle gesichert, dem Tierarzt vorgestellt – medizinisch versorgt, kastriert und gekennzeichnet. Danach dürfen sie in einer Quarantänebox „ausschlafen“ und werden wieder in ihr altes Revier entlassen. Dort werden sie nach Möglichkeit von Anwohnern weiter versorgt oder an sogenannten Futterstellen von Ehrenamtlichen des Vereins betreut.
An den Futterstellen werden die Tiere auch beobachtet, ob  alle ok sind, jemand zuwandert oder Kitten auftauchen.

Futterstelle Futterstelle nachts Futterstelle Futterstelle mit Schlafbox und Kamera

Auch wir betreuen an mehreren Futterstellen Streunerkatzen.

Der Winter kommt
Er ist die härteste Zeit für Straßenkatzen.
Nicht nur die Nahrungsbeschaffung wird schwieriger, es fehlt oft auch ein warmes Plätzchen.
Wenn notwendig und möglich werden an Futterstellen auch Schlaf- oder Winterhäuschen aufgestellt.
So haben die Katzen wenigstens einen kleinen Rückzugsort.
Boxen aus Holz oder Streopor mit Streu als Einlage werden gut angenommen.
Streunende Katzen im Winter füttern – Tipps

Der Winter ist besonders hart, wenn Katz keinen Unterschlupf hat.

Sie sind handwerklich geschickt und wollen helfen? Dann freuen wir uns über Futterstellen- und Schlaf-Boxen!
Der Verein Straßenkatzen Köln hat Bauanleitungen ins Netz gestellt. Die „klauen“ wir jetzt einfach mal, denn besser können wir es nicht machen.
Futterhaus für wilde Katzen

Schlafhaus für wilde Katzen


09.08.&02.10.2022
Zwei Ereignisse aus dem letzten Jahr, die uns doch sehr berührt haben – stellvertretend

Aus gegebenem Anlass

Da liegt ein Karton am Wegrand.
Eigentlich nichts besonderes, sagen Sie: Müll jeder Art in der Landschaft ist ja heute leider schon ein alltäglicher Anblick.
Was vermuten Sie wurde in dem Karton entsorgt

RICHTIG4 kleine Katzen

Drei sind schon tot – eine hat überlebt, das ist die kleine Frieda (s.u).
Geschehen in Kamp Lintfort und kein Einzelfall, erst vorgestern wurde wieder in einem Karton ein Wurf mit drei Kätzchen gefunden und wieder hat nur eins (Foto4) überlebt.
Beide Male waren die Kitten so klein, dass sie nicht die geringste Chance hatten, ohne Hilfe zu überleben. 5 Kitten mussten sterben, weil Menschen sie wie Müll entsorgt haben.

Die zwei, die überlebt haben, müssen gepäppelt werden und werden es hoffentlich schaffen.
Und irgendwo sind zwei Katzenmütter, denen man die Jungen weggenommen hat …

Warum wir euch das erzählen?

Weil nur durch Ihre Aufmerksamkeit solche Tragödien verhindert werden können.
Bitte schauen Sie genau hin, wenn/was da so am Wegrand entsorgt wird/wurde: Jedes Behältnis wie Box, Kiste, Karton, Koffer, Eimer, … kann Leben enthalten.
Danke an die Finder – ihr habt nicht weggeschaut!


09.08.2022

Kater Freddy erfolgreich operiert

Hallo liebe Tierfreundinnen/-freunde und Spenderinnen/Spender,

vorab dankt unser Tierschutzverein Kamp-Lintfort und Umgebung e. V. Ihnen/euch für Ihre/eure Unterstützung für Kater Freddy. Sandra Brüggemann, Freddys Betreuerin, kann gar nicht sagen, wie froh sie, dass Kater Freddy seine Operation gut überstanden hat.
Freddy macht sich nach seiner Operation so super. Selbst die Nebengeräusche beim Atmen sind fast weg, nur noch minimal zu hören. Er frisst jetzt wie ein Scheunendrescher und nimmt endlich an Gewicht zu.

Alle Spenderinnen/Spender und Tierfreundinnen/-freunde haben unseren Tierschutzverein und Sandra wirklich ganz ganz toll bei unserer „Aktion Freddy-OP“ mit vielen Geldspenden, aufmunternden Worten sowie auch durch bestärkenden Zuspruch unterstützt, nicht aufzugeben und weiterzumachen. Einen Teil der Streuner gewinnt man echt so lieb – wie im Fall von Freddy, sagt Sandra.

Sandra erhielt recht schnell einen Behandlungstermin im Anicura Kleintierzentrum Duisburg – im Hintergrund schon echt mit der Angst, dass die Diagnose noch umfangreicher wird, denn: Die Diagnose nach der Voruntersuchung war schon heftig … in seinem kurzen Leben schon so „gebeutelt“.

Endoskopisch wurde ein sehr großer ulzerierter Polyp von rechts in den Rachen wachsend festgestellt, der inkl. Pedikale entfernt wurde. Es wurde auch eine Vorwölbung rechts hinter dem Trommelfell entdeckt. Es bleibt noch ein Hämatom, das sich mit der Zeit auflösen wird. Somit war seine einzige Chance, ihm ein Leben mit dieser Operation zu schenken, das jede Katze verdient.

Freddy wird sein Gehör zwar nicht zu 100 % wiedererlangen, jedoch wird er wesentlich besser hören können als vor der Operation. Seine Pupillen sind noch unterschiedlich groß. Evtl. können noch neurologische Ausfälle auftreten, aber Kater Freddy wird hoffentlich vollständig genesen. Er bekommt noch Medikamente und wird beobachtet – aber er frisst so gut wie noch nie im Beobachtungszeitraum. Freddy fängt an zu spielen und wird in naher Zukunft ein ganz tolles Zuhause erhalten. Es ist eine Familie, die ihn so nimmt wie er ist. Auch dafür ein gaaaanz großes DANKE von Sandra und unserem Tierschutzverein – ohne Sie/euch hätten wir das alles nicht geschafft.


01.05.2022&17.07.2022&02.10.2022

Trödelmarkt in der Moerser City

Unsere „Mädels“ haben dreimal „für die Katz“ 😉 getrödelt.
Das ist zwar anstrengend aber auch total schön.
Wetter gut, Leute nett und Taler verdient.
Das ist ein willkommenes Zubrot, denn bei den gestiegenen Preisen für Kastrationen und medizinische Versorgung unserer Schützlinge können wir das echt gut brauchen.
Unsere Katzen sagen danke an Britta, Jessi und Marion hinter dem Stand und besonders auch an alle Besucher.

 


04.01.2022

Abschied von einer langjährigen Mitstreiterin
Nach mehr als 50 Jahren Tierschutzarbeit verabschiedet sich Frau Hegmann von der Katzenhilfe Issum aus Alters- und gesundheitlichen Gründen in den wohlverdienten Ruhestand.
Die private Tierschutzgruppe hat sich aufgelöst, einige machen als Einzelkämpfer weiter oder haben sich uns angeschlossen.
Die Katzenhilfe bedankt sich noch mal bei Ihnen für das Vertrauen und für die Unterstützung.
Unser Dank gilt unsere langjährigen Tierfreundin und „Chefin“ der Katzenhilfe Issum und Umgebung – aber auch ihren Mitstreiterinnen – , die sich über viele Jahrzehnte aufopferungsvoll um Streuner-Katzen und ihren Nachwuchs gekümmert hat/haben.
Hier eine kleine Erinnerung an Doris Hegmann aus dem Jahr 2013:
Ein Besuch bei der Katzenhilfe Issum
  von Miyuki Tiervideos mit Herz


„Unser täglich Brot“

Katzenbabies brauchten dringend Hilfe

Auch in diesem Jahr wurden vom Tierschutzverein Kamp-Lintfort wieder zahlreiche verwaiste hilflose Katzenbabys gefunden. Diese Kleinen haben ohne menschliche Hilfe keine Chance, sie sind krank und hungrig. Ihre Mütter sind oft selbst noch sehr jung und völlig überfordert. Bei der Nahrungsbeschaffung fallen sie häufig dem Verkehr oder anderen Widrigkeiten zum Opfer. Diese kleinen hilflosen Wesen schreien verzweifelt nach ihren Müttern. Ihre Vorgeschichte kann man nur erahnen …

Mehr dazu: Tierschutzarbeit 

 


Das Elend vor unserer Haustür

Streunerkatzen haben keine Lobby,
denn auch Katzen sind ein „Wegwerfartikel“ unserer Gesellschaft. Sie werden zurück gelassen, ausgesetzt, …
Streunerkatzen leben im Elend, sie sind hungrig, oft krank oder verletzt. Ihnen zu helfen wird immer schwieriger.
Auf dem Land, in Schrebergärten, in den „Industrieparks“ und in manchen Stadtteilen leben sie und vermehren sich unbegrenzt.
Auch wenn viele Kitten krank sind oder sterben – die Überlebenden sorgen dafür, dass die Population wächst.
Um das Problem in den Griff zu kriegen, sind unsere Politiker gefragt!
Zum einen brauchen wir Katzenschutzverordnungen, die auch durchgesetzt werden,  zum anderen brauchen Tierschutzvereine finanzielle Unterstützung für Kastrationen und medizinische Versorgung von Streunerkatzen.
Wir hoffen, dass durch die Kampagne „Streunerkatzen in Marxloh“ ein wenig das Problem ins Bewußtsein der Menschen gerückt wurde.
Bei Interesse noch mal nachzulesen unter „Kampagne Streunerkatzen“

 

Sie möchten noch etwas mehr von unserer Arbeit aus den Jahr 20/21 sehen? Dann lesen Sie hier: Erinnerungen
Für Ihr Interesse an unserer Tierschutzarbeit danken wir sehr herzlich.


Unser Vorstand

Am Freitag, dem 10.09.2021 fand die Jahreshauptversammlung 2020 statt, die wegen Corona ausfallen musste.
Das ist seitdem unser amtierende Vorstand:
Vorstand (von links nach rechts):
Harald Lück (1. Vorsitzender), Angelika Jäger (Schriftführerin), Tom Perkowski (2. Vorsitzender)

Herr Harald Lück und Frau Angelika Jäger wurden wiedergewählt.  Herr Thomas Perkowski, der den 2. Vorsitz schon  kommissarisch übernommen hatte, wurde auf der Jahreshauptversammlung  nun einstimmig von den anwesenden Mitgliedern gewählt. Somit ist der Vorstand des Tierschutzvereins Kamp-Lintfort nun wieder komplett und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.

 


Sie möchten unsere Arbeit durch eine Spende unterstützen?

Gerne 🙂
Tierschutzverein Kamp-Lintfort und Umgebung e. V.
Sparkasse Duisburg
IBAN: DE04 3505 0000 0760 1244 79
BIC: DUISDE33XXX

Hinweis für Geldspenden: Spenden sind steuerlich absetzbar. Vermerken Sie Ihren Wunsch nach einer Spendenquittung bitte auf der Überweisung einschließlich Name und Anschrift in der Rubrik Verwendungszweck.
Haben Sie das vergessen oder sollten Sie noch keine Spendenquittung erhalten haben, wenden Sie sich bitte an unseren Vorstand:
Telefon: 0151 53592369
E-Mail: tsv-kamp-lintfort@t-online.de

Sie möchten Mitglied werden?

Mitgliedsantrag

Satzung

 


UNSER Tierschutzverein Kamp-Lintfort und Umgebung e. V. ist 
e. V.
und im

 


Bitte beachten Sie:

Unser Tierschutzverein Kamp-Lintfort und Umgebung e. V. unterhält kein Tierheim und ist nicht zu verwechseln mit dem Tierheim „Tierherberge Kamp-Lintfort“ (Bund Deutscher Tierfreunde e. V.)



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