Schluss mit dem Katzenelend und Katzenjammer – gemeinsam gegen das Katzenleid

ist das Motto unseres Tierschutzverein Kamp-Lintfort und Umgebung e. V. 

Seit 1984 ist unser Hauptbestreben die Kastration freilebender Katzen.



21.04.2018

Die Saison hat begonnen

Die ersten Flaschenkinder – Glück (sie wurden gefunden 🙂 ) im Unglück (die Mutter wurde überfahren 🙁 )


 

05.04.2018
Nicht nur Streunerkatzen führen ein entbehrungsreiches Leben – auch Stadttauben haben es schwer.
Diese Kampgne soll(te) uns alle wachrütteln

 #Respekt Taube

Mit der Kampagne #RespektTaube und dem dazugehörigen Kampagnenmotiv will der Deutsche Tierschutzbund das Image der Stadttaube verbessern.

Früher einmal waren sie das „Rennpferd des kleinen Mannes“ – heute werden sie oft als „Ratten der Lüfte“ bezeichnet.

Stadttauben sind nichts anderes als die Nachkommen entflogener Haustauben. Diese wiederum stammen von der Felsentaube ab.

Wegen der Verschmutzung durch Taubenkot und weil manche Menschen zu Unrecht befürchten, dass Tauben Krankheitsüberträger sind,  haben unsere Stadttauben kein gutes Image.

Dabei sind sie liebenswerte, intelligente Tiere, die wie alle Tiere unseren Respekt verdienen.

 

Foto: Copyright Deutscher Tierschutzbund

Lesen Sie den Artikel  zur Kampagne des Deutschen Tierschutzbundes : Keine Angst vor Tauben

Beim Klick aufs Bild gelangen Sie zu einem berührenden Video über die Stadttaube.


02.04.2018

Die Straße ist grausam, Kastration harmlos!

So lautet der Slogan des Deutschen Tierschutzbundes seit Jahren –  nachhaltiger Tierschutz zur Verhinderung von Tierleid ist nur durch Kastration möglich

Die Katze ist  als Haustier beliebt. Da Katzen unabhängige, freiheitsliebende Geschöpfe sind, ist ihre Haltung als Freigänger vorherrschend. Schnell  ist es schon mal passiert, dass Miezi Nachwuchs bekommt. So leben  zwar 10 Millionen Katzen in deutschen Haushalten aber auch geschätzte  2 Millionen auf der Straße und vermehren sich dort unkontrolliert. Da die Katze domestiziert ist und kein Wildtier, kommt sie nicht ohne den Schutz des Menschen zurecht – auch wenn uns Katzen das glauben machen wollen 😉 Auf der Straße ist ihr Leben von Hunger, Krankheit und  tödlichen Gefahren begleitet … sie führen ein entbehrungsreiches Leben.
Trotz aller Widrigkeiten steigt die Zahl der wild Lebenden ständig an –   die Natur regelt es eben nicht von selbst …

Nicht grausames Töten – wie es immer noch in ländlichen Gebieten und manchen Ländern üblich ist, sondern Kastration ist  das Mittel der Wahl.

Das Projekt des Deutschen Tierschutzbundes in Odessa
– Nach 16 Jahren kontinuierlicher und tierschutzgerechter Arbeit – sprich Kastration – ist die Population der Straßenhunde in Odessa  zurückgegangen.
Seit 2 Jahren richtet sich der Fokus nun auf die Straßenkatzen, auch ihr Leid sollte schnellstens eingedämmt werden. Die erste groß angelegte Katzenkastrationsaktion von November 2016 bis Februar 2017 war ein großer Erfolg: 32 beteiligte Tierkliniken, über 5.000 Gutscheine und  Kastrationen. Kosten von rund 97.000 Euro stehen laut Hochrechnung rund 77.000 neugeborene Katzen gegenüber, die vor einem elenden Leben auf der Straße bewahrt werden. Da die Stadtleitung in Odessa hinter dem Projekt steht, wird das Projekt weitergeführt: Jede kastrierte Katze ist ein kleiner Erfolg und hilft, das Leid der ukrainischen Straßenkatzen einzudämmen. 6.391 kastrierte Katzen – das ist die tolle Bilanz der zweiten Aktion vom 1. November bis zum 28. Februar dieses Jahres in Odessa.
Lesen Sie den gesamten Artikel im Onlinemagazin „Du und deinTier“ des Deutschen Tierschutzbundes.

– Genauso hält es Schweswig-Holstein mit seiner großangelegten Kastrationsaktion, die auch vom Frühjahr bis zum Herbst 2018 durchgeführt werden soll(te). Rund 2.600 kastrierte, gekennzeichnete und registrierte Straßenkatzen – das ist die aktuelle Bilanz der  Aktion zur Katzenkastration in Niedersachsen. Diese war erst am 15. Januar 2018 gestartet, nun sind die 245.000 Euro Fördermittel bereits aufgebraucht. 🙁
– Ebenso hat Güstrow  2018 eine Kastrationsaktion gestartet …
Köln hat als erste Millionenstadt die Kastrations- und Registrierungspflicht für Freigänger-Katzen eingeführt.
Es spricht sich also langsam herum, dass frei lebende Katzen sich nicht ungehindert vermehren dürfen, wenn man auf Dauer Tierleid verhindern will.

KatzenkittenAuch unsere Saison beginnt, denn bald kommen sie wieder: Die Maikätzchen, der ungewollte Nachwuchs der  Streunerkatzen.
Seit 1984 – also mehr als 30 Jahre – ist es das wichtigste Ziel  des Tierschutzverein Kamp-Lintfort e. V., frei lebende Katzen zu kastrieren. Letztes Jahr waren es  ca. 200 Katzen, und auch die anderen Katzenhilfen/Tierschutzorganisationen in der Gegend haben ähnliches getan.
Vor allem liegen uns die Kitten am Herzen – sie sollen nicht in den Teufelskreis geraten – deshalb sollten sie schnellstens von der Straße geholt werden.
Wenn wir auch  einiges Tierleid verhindert haben, ist das noch lange nicht das Ende. Immer wieder gibt es in Schrebergärten, Hinterhöfen oder Parks Katzenkolonien mit  weniger oder mehr verwahrlosten und oft auch kranken Tieren. Nicht alle werden  bemerkt, manchmal bewusst übersehen, und von Verantwortlichen und Politikern wird das Problem schön- oder gar weggeredet.

Daher brauchen wir Sie und Ihre Hilfe – schauen Sie hin und werden Sie aktiv.
Wir freuen uns über jede Eigeninitiative (s Ein Tierfreund mit Herz) oder tatkräftige. Unterstützung – wir können jeden brauchen, der mithilft
Ansonsten helfen Sie auch schon, wenn  Sie dem Ordnungsamt und uns oder einer anderen Tierschutz-Organisation  Katzenfamilien oder Katzenkolonien melden.
Gemeinsam werden wir so auch dieses Jahr erfolgreich so viel wie möglich an Tierleid verhindern.

 


osterglocken - gruß2018

 

 

 

Wir wünschen Ihnen  ein frohes, erholsames  Osterfest.

 

 

 

Für alle Mitglieder und Interessierten, hier der diesjährige Oster-Brief:

Liebe Mitglieder, Spenderinnen, Spender, Tierfreundinnen und Tierfreunde,

auch wenn die Tierschutzarbeit im Moment noch in relativ ruhigen Bahnen verläuft, so wird sich das bald ändern. Derzeit sind die Temperaturen zwar noch recht frostig, doch der kommende Frühling wird unsere Streuner schon bald wieder auf andere Gedanken bringen. Daher wird es wieder unsere Hauptaufgabe sein, möglichst viele Kätzinnen und Kater kastrieren zu lassen. Im letzten Jahr waren es immerhin fast 200 Tiere, die durch die aktive Hilfe einiger Mitglieder und die finanzielle Unterstützung unserer Mitglieder, Spenderinnen und Spender kastriert werden konnten. Auch der Kastrationszuschuss des LANUV NRW brachte uns unserem Ziel wieder ein großes Stück näher.

Lesen Sie den gesamten Brief hier


17.03.18 – 18.03.Update: Pit hat ein neues Zuhause – Danke für Ihre Mithilfe

Schon wieder ein Senioren-Notfellchen –

Dringend eine Residenz für eine alte Samtpfote  gesucht

Kater Pit (18 Jahre) verliert sein Zuhause, da sein Frauchen im Pflegeheim ist. Dort sind leider keine Tiere erlaubt 🙁 Daher sucht Pit ganz dringend einen Seniorenplatz: Er ist kastriert, sehr verschmust und gerne die Nummer 1. Pit ist es gewöhnt tagsüber draußen seine Runden zu drehen, kommt aber nachts zum Schlafen heim.

 


10.03.2018

Die Brutzeit beginnt

Schon im März beginnt die Brutzeit vieler einheimischer Vogelarten. Vom 1. März bis 30. September ist es verboten, Hecken und Gebüsche zu schneiden, zum Schutz der Vogelarten, die darin geeignete Brutplätze finden. Kleinere Formschnitte sind zwar erlaubt, aber bevor Sie mit Ihrer Arbeit beginnen: immer prüfen, ob sich nicht doch schon ein Vogel eingenistet hat oder gerade Schutz sucht!

Gleichzeitig beginnt vielerorts auch wieder die Diskussion um Freigänger- und Streuner-Katzen, denn auch als Katzenliebhaber darf man nicht die Augen davor verschließen, dass Katzen nun mal Raubtiere sind. Auch eine gut gefütterte Katze jagt, einfach nur um ihren Jagdtrieb zu befriedigen.

Lesen Sie hier weiter


09.03.2018

Endlich: Die große Kälte ist nun (fast) vorbei – der Frühling kommt hoffentlich bald!

Diese beiden jedenfalls haben den Winter gut überstanden, denn sie haben in einem Pferdestall in der Bönninghardt Unterschlupf  gefunden. Dort werden sie liebevoll versorgt und haben ein warmes Plätzchen.

Irgendwie war das Glück von Anfang an auf ihrer Seite: Letztes Jahr im Herbst wurden die beiden kleinen Kätzchen mutterseelenallein gefunden und von den Stallmädels  aufgepäppelt. Tricolor Lupinchen und die rotgetigerte Georg(i)e – wider Erwarten doch ein Mädchen –  leben seitdem in dem Stall, Vollpension und Kuscheleinheiten inklusive.  Danke für euren Einsatz und die Versorgung der Beiden – ohne euch wären sie nicht durchgekommen.
Und der Verein sorgt natürlich auch durch die Kastration der beiden dafür, dass es keinen unerwünschten Nachwuchs gibt.


03.03.2018

Alle  wild lebenden Tiere haben es im Winter schwer, die gerade herrschende eisige Kälte setzt auch  ihnen zu und macht die Futtersuche schwieriger. Das gilt besonders für Streunerkatzen. Helfen Sie den Katzen durch die schwere Zeit mit Extra-Futter und/oder einem Unterschlupf.

Lesen Sie dazu auch den Beitrag Tipps für die Kälte oder speziell für Streuner auf einfach tierisch

 


03.03.2018

Lesen Sie hier eine Geschichte die, wie kaum eine andere, unsere Herzen berührt hat: Gestatten, Miri, 20+

rot-weiße Katze MiriDer Hilferuf kam Ende Januar. Es ging um Miri (früher Samantha), frei geboren vor mehr als 20 Jahren in einer Duisburger Schrebergartenanlage. Sie warf ihre Babys im Garten von Frau R., die sich seither um sie kümmerte. Sie hat sie kastrieren lassen und die Babys vermittelt. Miri blieb. Jeden Tag wurde sie gefüttert und sie bekam ein warmes Plätzchen gerichtet. Doch dann …

Lesen Sie Miris Geschichte weiter  und/oder schauen Sie sich Miris Umzug in Bildern an.


21.02.2018

Erinnerungen  2017 Teil3

 Lilifee, Billi und Bobbi❤, die Müllkatzen
Gefunden wurden sie auf der Mülldeponie neben ihrer toten Mama. Halbverhungert mit verklebten Augen, keins von ihnen mehr als 300 g.  Ein bisschen wenig …

Lesen Sie die vollständige(n) Geschichte(n) „Erinnerungen 2017“ weiter


17.02.2018 -13.03.2018 Update 12.04.2018

Die  beiden Hunde-Seniorinnen haben ein neues zu Hause

Zwei kleine 13 Jahre alte Pudelmischlinge,  Woogie und Hexe, suchen leider immer noch ihre Seniorenresidenz ;-). Mittlerweile sind sie auf eine Pflegestelle umgezogen …

 


11.02.2018

Grüße aus der „Hundeschule“

und ein herzliches Wuff von den vierbeinigen Teilnehmern des Workshops „Alltagstraining“.

Hundeschule

Seit 2010 findet mehrmals im Jahr ein Kurs für Hunde jeden Alters statt, der erste dieses Jahres startete am 02. Februar. Hundetrainerin Birgit Holl von der Hundeschule Hundherum trainiert mit den Vierbeinern und ihrem anderen Ende der Leine, damit die täglichen Spaziergänge für beide Seiten entspannt ablaufen. Ein großer Teil der Teilnahmegebühren für die Lernspaziergänge kommt unserem Tierschutzverein zugute. 

An dieser Stelle  ein dickes Dankeschön an  die Trainerin.


30.01.2018  – Update: 3.2.18

Vom Notfellchen „Samantha“ zum  Glücksfellchen „Miri“  in nur 5 Tagen

Samantha, jetzt Miri, (20 Jahre +) hat ihren Gnadenbrotplatz gefunden 🙂

Wunder gibt es immer wieder 😉  : Dank der Bemühungen einer unserer aktiven Tierschützerinnen fand sich eine nette Familie mit einem großen ❤ für das alte Kätzchen.

 

Wir wünschen Miri und ihren neuen Dosenöffnern noch eine schöne gemeinsame Zeit.


Erinnerungen  2017 Teil2

Das sind Tommy und Pinkas, beide waren auf der Suche nach einem Unterschlupf, aber unerwünscht 🙁

 

lesen Sie weiter auf der Seite Erinnerungen 2017


Hundherum-Lernspaziergänge für einen tierisch guten Zweck

Alltagstraining für Hunde jeden Alters

Um den Spaziergang mit dem Hund genießen zu können,  bietet der Tierschutzverein Kamp-Lintfort und Umgebung e. V. in Zusammenarbeit mit der Hundherum-Trainerin Birgit Holl Kurse für Hunde jeden Alters an.

Workshop

Alltagstraining
Frische Luft und Bewegung für Hund und Herrchen

Beginn:  Freitag, 2. Februar 2018, 10:00 Uhr

Kursgebühr: 60 Euro für 4 Termine à 90 min

mehr dazu unter Kurse


Erinnerungen 2017 Teil1

Zu Beginn des Jahres – in der für uns etwas ruhigeren Zeit – möchten wir noch einmal an einige Fälle des letzten Jahres erinnern, die uns besonders berührt haben:

Klein-Pepi im Glück

Kater Pepelino wurde in einer Schrebergartenkolonie in Moers geboren. Er war dort eines von vielen unerwünschten Kitten. Durch einen unbehandelten Katzenschnupfen und eine anschließende Infektion der Augen ist er sehbehindert. …

hier weiterlesen

 


Wird’s besser? Wird’s schlimmer? fragt man alljährlich.
Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich!

Zitat von Erich Kästner, gefunden auf  Quelle: https://natune.net/zitate/zitat/7841

Wir wünschen allen  Besucherinnen und Besuchern unserer Homepage, unseren Vereinsmitgliedern,  vor allem den Aktiven, den Spenderinnen/Spendern und Unterstützern ein

erfolgreiches, gesundes Jahr 2018


Zum Abschluss des Jahres  noch eine von den Geschichten, die das Leben schreibt:

 

 

Neulich in einem Garten am linken Niederrhein …

Neugierig geworden?

Dann lesen Sie unseren Beitrag: Ein Tierfreund mit Herz

 

Start 02 – Unsere Startseiten-Beiträge 2017


UNSER Tierschutzverein Kamp-Lintfort und Umgebung e. V. ist Mitglied im
Deutscher Tierschutzbund e. V.
und im


Mitgliedsantrag

Satzung

Protokoll Jahreshauptversammlung 21.04.2017


Bitte beachten Sie:

Unser Tierschutzverein Kamp-Lintfort und Umgebung e. V. unterhält kein Tierheim und ist nicht zu verwechseln mit dem Tierheim „Tierherberge Kamp-Lintfort“ (Bund Deutscher Tierfreunde e. V.)




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