Schluss mit dem Katzenelend und Katzenjammer – gemeinsam gegen das Katzenleid

ist das Motto unseres Tierschutzverein Kamp-Lintfort und Umgebung e. V. 

Seit 1984 ist unser Hauptbestreben die Kastration freilebender Katzen.

Infos zum Verein


Sie suchen neue Familienmitglieder? –  Dann schauen Sie auf unsere Seite -> Tiervermittlung


Dezember

Einfach einmal „Danke“ sagen und das gleich dreimal

Wir durften dieses Jahr an der Wunschbaumaktion des Fressnapfes in Kamp-Lintfort teilnehmen.
Heißt: In der Filiale stand ein Weihnachtsbaum mit Wunschkärtchen für (unsere) Tierschutztiere und  Kunden haben diese Wünsche  erfüllt.

Vanessa, die die Aktion für uns betreute, erzählt: „Heute habe ich die letzten Spenden abholen dürfen beim Fressnapf in Kamp-Lintfort. Es wurden viele nette Gespräche geführt, viel aufgeklärt (über unsere Arbeit), Geschenke persönlich (von einigen Kunden) in Empfang genommen.  …“

Wir brauchen solche Unterstützung, um den vielen (Streuner)Katzen helfen zu können.
Daher:  Ganz lieben Dank an die Fressnapf-Filiale und deren Belegschaft und natürlich auch ein herzliches Dankeschön an Sie, lieber Kunde, für die Sachspenden.

 


Das Glück meinte es diese Jahr gut mit uns. Denn auch im Futterhaus in Rheinberg durften wir – wie schon im letzten Jahr –  an den aufgestellten Weihnachtsbaum hängen unsere Wunschkärtchen und  liebe Kunden dort, haben sie uns erfüllt.
Daher auch ganz herzlichen Dank an das Futterhaus, dass wir teilnehmen durften, und an die Kunden, die für unsere Katzen gespendet haben.
Lesen Sie hier auch Sandras Post auf Facebook.

Danke an alle Tierfreunde, die uns mit Sach- oder Geldspenden im Jahr 2025 unterstützt haben, besonders an unsere „Wiederholungstäter“ – Anke und ihre Tierfreunde, Marion Ü., Elvira B. und Silke I.

 


 

Weihnachtskatze

Wir wünschen allen unseren Tierfreunden

ein besinnliches Weihnachtsfest

und ein gutes Neues Jahr

Bild von Adina Voicu auf Pixabay

 

Weihnachtsmarkt- Impressionen

Auf den beiden Weihnachtsmärkten haben wir zum Jahresabschluss noch einmal die Gelegenheit genutzt auf unsere Arbeit aufmerksam zu machen und natürlich auch unsere Kassse aufzubessern.
Über 2000 € sind noch mal reingekommen, die können wir auch gut brauchen bei den hohen Tierarztkosten, die jeden Monat anfallen.
Wir bedanken uns bei allen unseren „Kunden“ und den Spendern – ohne Sie könnten wir nicht so vielen Katzen helfen.
Daher hoffen wir natürlich auch im nächsten Jahr auf Ihre Unterstützung.
Hier noch ein Post auf Facebook von Tom Perkowski  (2. Vorsitzender): Weihnachtlicher Hofmarkt

November

Es ist bald wieder so weit: Wir sind auf dem Weihnachtsmarkt

Der Moerser Weihnachtsmarkt wird hoffentlich wieder dabei helfen, nette Gespräche über unsere Arbeit zu führen und unsere Vereinskasse aufzufüllen.
Leider fallen inzwischen einige helfende Hände aus Alters- und/oder Gesundheitsgründen weg.
Für jede weitere Idee oder zusätzliche Hilfe sind wir wie immer dankbar.
Alle, die Zeit und Lust haben, uns mit neuen Ideen – nicht nur für den Weihnachtsmarkt – zu unterstützen und/oder mit tatkräftiger Unterstützung zu helfen,
melden sich bitte  bei Angelika Jäger unter 02841 32832 oder 0172 6622982.

Oktober

Danke!

Wie gut, dass es unsere Anke gibt 🙂

Es hat schon Tradition, dass Anke und ihre Freunde für unsere Katzen sorgen! Unermüdlich das ganze Jahr über wird Futter gekauft und auch Geld  gespendet.
Wir sind froh in diesen kargen Zeiten, dass wir uns darauf verlassen können.
Ein ganz herzliches Miau an euch, ihr Lieben. Danke!


September

Moerser Trödel

Mit diesen zwei Fotos von unseren Ständen verabschieden wir uns in die Trödelpause.

Danke allen fürs Vorbeikommen, Schnäppchen jagen, Spenden, Gespräche …
Danke auch unseren Ehrenamtler für den Einsatz am Stand.
Wir können jeden Euro brauchen.
Im Nov/Dez sehen wir uns hoffentlich noch mal auf dem Weihnachtsmarkt an unserem Stand. 🙂


29.07.2025

HILFE – Die Regale sind fast leer!

Überall wird gespart – auch bei den Spenden.
Aber die zu versorgenden Streunerkatzen an den zahlreichen Futterstellen haben Hunger.
Daher unsere Bitte:
Vielleicht haben Sie noch ein paar Dosen über, weil Ihre Katzen das gekaufte Futter nicht mögen.
Oder Sie kommen beim nächsten Einkauf „zufällig“ 😉 beim Katzenfutter vorbei und die eine oder andere Dose landet im Einkaufswagen.
Jede kleine Spende hilft uns, die Bäuche unserer Streunerlis zu füllen.

Wir und unsere Schützlinge sagen „Danke“.

Abgabeorte bitte bei Fr. Jäger unter 0151 53592369 erfragen.

 

14.06.2025

Info – Termin 

Am Freitag, 27. Juni 2025 fand die Jahreshauptversammlung 2025 des Tierschutzverein(s) Kamp-Lintfort und Umgebung e. V. statt.

Hier auch die vollständige Einladung für die JHV 2025 und das Protokoll der JHV 2024

 

 

 

Der damalige Aufruf gilt immer noch: In eigener Sache:
Da wir Unterstützung brauchen könnten, suchen wir ehrenamtliche Mitarbeiterinnen/ehrenamtliche Mitarbeiter, die gern für unseren Tierschutzverein Kamp-Lintfort in Vertrauensstellung tätig sein möchten:

Telefondienst mit vereinseigenem Smartphone

Spendenakquise und Leergutbons abrechnen

Infostände organisieren/betreuen

Marktstände betreuen

Digitale Spendensammlungen organisieren

Öffentlichkeitsarbeit betreiben:

Vorbereiten von Verträgen/Mitwirkung bei Vertragserstellungen

Ausführliche Infos hier: Ehrenamtaufruf

Bei Interesse wenden Sie sich bitte per E-Mail mit Ihrem Namen und telefonischer Erreichbarkeit an: info@tierschutzverein-kamp-lintfort.de

 


06.04.2025

Aus unserer Tierschutzarbeit
Nur ein Beispiel von vielen ist dieser Kater aus Xanten. Inmitten von Wohnhäusern saß er auf einer Straße und wurde von Bauarbeitern und Anliegern ignoriert. Er konnte unmöglich übersehen werden. Zuvor war er auf einer Wiese gesehen worden. Wie viele Menschen sind wohl an ihm vorbeigelaufen? Irgendjemand hat dann wohl doch eine Anfrage auf Facebook gestellt: „Wer kennt diesen Kater?“
So wurden wir auf ihn aufmerksam. Waren seine Besitzerin oder sein Besitzer vielleicht umgezogen und haben ihn einfach zurückgelassen?
Widerstandslos ließ er sich einfangen. Er war kastriert, also muss er jemandem gehört haben. Er war fast blind, etwa 13 Jahre alt, hatte kaum noch Zähne, und diese waren in einem fürchterlichen Zustand. Er muss sehr starke Schmerzen gehabt haben, war von Parasiten befallen und mit einem Fell, das nur noch aus Filzplacken bestand. Ein hilfloses Bündel Elend, das nicht mehr in der Lage war, sich selbst durchzuschlagen.
Völlig entkräftet und heruntergekommen konnte er sich nicht mehr allein helfen. Er wäre wahrscheinlich erfroren und elendig zugrunde gegangen. Das Einzige, was unsere Ehrenamtlichen noch für ihn tun konnten, war, den namenlosen Kater von seinem Leiden beim Tierarzt erlösen zu lassen. Ihm war leider nicht mehr zu helfen. Aber auch das betrachten wir als unsere Aufgabe, hilflosen Geschöpfen zu ermöglichen, schmerzlos für immer einschlafen zu dürfen.

Daher unsere große Bitte, halten Sie jetzt gerade im Frühjahr die Augen und Ohren bei Spaziergängen oder im Garten offen, ob ein hilfloses Kitten oder ein verletztes Tier um Ihren Beistand bettelt.
Sprechen Sie auch mit Ihren Freunden und Bekannten über dieses Problem.

Danke!
Aber unser Bericht soll nicht nur traurig enden, wir wollen auch noch von einem Happy End berichten. Unser Findelkind wurde liebevoll „Karlchen“ getauft. Auch er wurde mit seinen etwa zehn Jahren in einer Wohnsiedlung zurückgelassen. Seine Zähne und Ohren waren in einem schlimmen Zustand. Die Flöhe waren mit bloßem Auge zu zählen. Aber es gab Menschen, die uns auf ihn aufmerksam machten. Sofort wurde er ärztlich versorgt. Karlchen ist taub. So wurde für ihn ein warmes Plätzchen im Haus besorgt. Dort entpuppte er sich als ruhiger und geselliger vierbeiniger Freund, der Wärme, Nähe und gutes Futter sehr zu schätzen weiß. Er ist mittlerweile geimpft, gechippt und kastriert. Seine Zähne sind saniert, und er ist frei von Parasiten.
Seine Pflegeeltern haben ihn an ein Katzengeschirr gewöhnt, und so ist er zum „Globetrotter“ geworden, denn er darf im Wohnwagen mit verreisen.

 


Tierschutz am Limit – aber Aufgeben ist keine Option

Das Hauptziel unseres Vereins, die Katzenpopulation einzudämmen, haben wir natürlich letztes Jahr mit großem Einsatz unserer Ehrenamtlichen weiterverfolgt. So manche Stunde bei Wind und Wetter und manche Nacht haben die Fänger*innen draußen verbracht. Nur mit diesem unermüdlichen Einsatz war es möglich, auch im letzten Jahr wieder mehr als 300 Katzen  zu sichern, medizinisch zu versorgen und kastrieren zu lassen.
An dieser Stelle bedanken wir uns daher bei „unseren“ Tierärzt*innen, die uns selbst unter schwierigen Bedingungen – wie Personalmangel und Krankheit – geholfen haben.

Seit fast 6 Jahren gibt es die Katzenschutzverordnung für den Kreis Wesel. Die Hoffnung der Tierschützenden hat sich nicht erfüllt:  die Zahl der Streunerkatzen und das Tierleid haben sich nicht verringert. Im Gegenteil, so viele unkastrierte, so viele kranke oder verletzte, so viele ausgesetzte Katzen -darunter sogar Rassekatzen – wie nie zuvor. Und das nicht nur gefühlt.
Das Telefon stand das ganze Jahr über nicht still. Immer wieder wurden uns Streunerkatzen gemeldet.Oft befinden die Tiere sich in einem erbärmlich schlechten Zustand, sind unterernährt, leiden unter Katzenschnupfen und Parasiten. Daher entstehen nicht nur die Kastrationskosten, sondern hinzu kommen oft noch hohe Behandlungskosten.
Seit der Anhebung der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) sind die Kosten erheblich angestiegen. Zum Glück haben unsere Tierfreunde uns nicht im Stich gelassen und uns unterstützt.

 

Ein noch größeres Problem stellt die ständig steigende Anzahl der herumirrenden Kitten und Jungkatzen dar. Hilflos werden sie in Feldern, neben befahrenen Straßen und auf Bauernhöfen gefunden. Liebevoll werden sie aufgepäppelt und umsorgt, bis sie stabil sind. Aber nicht bei allen gelingt das, manche sind so schwach und/oder krank, dass sie es nicht schaffen oder erlöst werden müssen. So manche Träne ist geflossen, wenn für ein so junges Leben keine mehr Chance bestand …
Und ein drittes – wohl Nach-Corona-Problem: Noch nie wollten so viele Menschen ihre Katzen loswerden. Scheiterte der Versuch, sie bei Ebay zu verticken, im Tierheim (hoffnungslos überfüllt) oder beim Tierschutz  abzugeben, landeten viele auf der Straße. So manche Katzenbox mit „Inhalt“ wurde  verschlossen oder geöffnet irgendwo  einfach abgestellt …

Nicht ohne Grund hat der Deutsche Tierschutzbund  im August letzten Jahres die  Kampagne Jedes Katzenleben zählt gestartet, um auf das unermessliche Leid der Millionen Straßenkatzen aufmerksam zu machen. Vielleicht kommt ja das Problem so endlich mal in den Köpfen aller Menschen an.Kitten, Tiger mit weiß
Nur die Kastration schafft langfristig Abhilfe, damit der Teufelskreis durchbrochen wird. Wäre schön, wenn unsere Politiker endlich die bundesweite Kastrations-und Registrierungspflicht verabschieden würden. Aber die haben wohl jetzt eher andere Sorgen und Tiere haben keine Lobby.
So rüsten wir uns denn mit Schwung, Elan und Zuversicht für ein neues Jahr im Kampf gegen die Windmühlen und freuen uns über jedes gerettete Tier.

Noch eine Bitte: Wenn irgendwo „freilebende“ Kitten auftauchen – 🙏nicht erst wochenlang 👁️beobachten oder füttern. Je eher sie dem Tierschutz gemeldet werden, desto größer ist die Chance, dass sie zahm werden. Damit steigt ihre Chance, nette Dosenöffner zu finden. Denn seien wir ehrlich, Kuschelkatzen sind uns lieber als und kleine fauchenden Katzen.😼😾

Liebe Tierfreunde, halten Sie (weiterhin) die Augen auf, schauen Sie nicht weg, klären Sie auf. Und wenn Sie eine Möglichkeit für sich sehen zu helfen, bitte helfen Sie.


 


Nach Silvester ist vor Silvester

Mir zuliebe

Immer noch aktuell:
Wir sind für ein böllerfreies Silvester!
Wenn auch Sie der Meinung sind,
können Sie den offenen Brief der DUH
an Nancy Faeser  unterschreiben:
#Böllerciao 

Auch die Gewerkschaft der Polizei hat eine Petition gestartet:
Hier können Sie unterschreiben

Bundesweites Böllerverbot, jetzt!

Am 6.1.2025 wurde die Petition mit 1.961.000 Unterschriften in Berlin übergeben. 

Heute, am 07.01.2026 zeigt der Stimmenzähler 3.295.290 Unterschriften an – unterschreiben auch Sie!

Es geht auch ohne Böller – hier ein gelungenes Beispiel



Darum sind wir aktiv

Katzenelend ist überall

Und nicht erst seit gestern, leider wird es oft nicht so wahrgenommen.
Denn Katzen laufen nun mal einfach so rum – die gehören schon jemandem, oder?
Denn Katzen verstecken sich und kommen erst in der Dämmerung und Nacht raus.
Denn Katzen leiden leise.
Darum ist es so wichtig, etwas gegen die Katzenschwemme !die es tatsächlich gibt! zu tun.

Lesen Sie hier mehr, warum wir uns engagieren

Vielleicht können wir Sie ein wenig sensibilisieren, das Katzenleid zu erkennen.
Vielleicht schärft es Ihren Blick.
Vielleicht kommt das Problem ja auch mal bei unseren Politikern an.
Vielleicht  handeln sie endlich.

Vielleicht  …


Unser Vorstand

Am Freitag, dem 10.09.2021 fand die Jahreshauptversammlung 2020 statt, die wegen Corona ausfallen musste.
Das ist seitdem unser amtierende Vorstand:
Vorstand (von links nach rechts):
Harald Lück (1. Vorsitzender), Angelika Jäger (Schriftführerin), Tom Perkowski (2. Vorsitzender)

Herr Harald Lück und Frau Angelika Jäger wurden wiedergewählt.  Herr Thomas Perkowski, der den 2. Vorsitz schon  kommissarisch übernommen hatte, wurde auf der Jahreshauptversammlung  nun einstimmig von den anwesenden Mitgliedern gewählt. Somit ist der Vorstand des Tierschutzvereins Kamp-Lintfort nun wieder komplett und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.

 


Sie möchten unsere Arbeit durch eine Spende unterstützen?

Gerne 🙂
Tierschutzverein Kamp-Lintfort und Umgebung e. V.
Sparkasse Duisburg
IBAN: DE04 3505 0000 0760 1244 79
BIC: DUISDE33XXX

Hinweis für Geldspenden: Spenden sind steuerlich absetzbar. Vermerken Sie Ihren Wunsch nach einer Spendenquittung bitte auf der Überweisung einschließlich Name und Anschrift in der Rubrik Verwendungszweck.
Haben Sie das vergessen oder sollten Sie noch keine Spendenquittung erhalten haben, wenden Sie sich bitte an unseren Vorstand:
Telefon: 0151 53592369
E-Mail: tsv-kamp-lintfort@t-online.de

Sie möchten Mitglied werden?

Mitgliedsantrag

Satzung

 


UNSER Tierschutzverein Kamp-Lintfort und Umgebung e. V. ist 
e. V.
und im

 


Bitte beachten Sie:

Unser Tierschutzverein Kamp-Lintfort und Umgebung e. V. unterhält kein Tierheim und ist nicht zu verwechseln mit dem Tierheim „Tierherberge Kamp-Lintfort“ (Bund Deutscher Tierfreunde e. V.)



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